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Das Materhorn in Namibia
Barbara
/ Kategorien: Die Rückreise

Das Materhorn in Namibia

Bei strahlend schönem Sonnenschein verlassen wir die Zivilisation und reisen westwärts Richtung Usako zu den Spitzkoppien, auch genannt "Matterhorn von Namibia". Anne und Daniel können sich nicht sattsehen an der Weite der Gegend. Sie spüren, dass sie körperlich zwar jetzt hier inmitten von Namibia in den Ferien weilen, aber geistig und seelisch sind sie nocht nicht "angekommen". Die sehr vielen neuen Eindrücke können sie noch nicht so recht verarbeiten. Umso besser ist es also, dass diese erste Etappe schon um die Mittagszeit beendet ist. Wir finden den wunderschönen, einsamen und schattigen Campingplatz Nr. 10 bald wieder und freuen uns, dass er noch frei ist. Res und ich haben hier vor sechs Monaten unter freiem Himmel übernachtet und haben sehr gute Erinnerungen. Im Gegensatz zum letzten Mal wimmelt es hier heute von Tieren: Erdhörnchen, Dassies (Klippschleifer oder Felsenkaninchen), Eidechsen und jede Menge verschiedener Vögel. Wir wissen kaum, wo wir welche Tiere beobachten sollen. Gegen Abend werden die Felsen rot goldig und Anne und Daniel machen sich auf Fotosafari. Res und ich bereiten die Nachtlager vor, kochen Spaghetti mit Bolognaise und machen ein grosses Lagerfeuer. Schon früh verziehen wir uns in die Schlafsäcke unter freiem Himmel. Wegen des Mondes, der bald voll ist, entgeht uns leider das Schauspiel des Sternenhimmels. Eine einzige, dafür riesige, Sternschnuppe flitzt quer über uns vorbei. Wir sind sprachlos, hat nämlich noch Niemand so Eine schon mal gesehen. Irgendwann hat sich dann auch Anne im Schlafsack zurecht gefunden und sich einrichten können und nach vielem Gelächter darüber schlafen wir bald ein.
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