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Die Reise nach Namibia und Botswana 2012

Vorbereitungen

Hitzetag

  • 19 Januar 2012
  • Autor: Barbara & Res
  • Anzahl der Ansichten: 1977
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Vorbereitungen
Heute ist wohl der heisseste Tag dieses Sommers und was tun wir?

Vorfreude ist die schoenste Freude!

Unvorhergesehenes

  • 28 Januar 2012
  • Autor: Barbara & Res
  • Anzahl der Ansichten: 2389
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Vorfreude ist die schoenste Freude!
Schon um 9 Uhr morgens haben wir stolze 29°! Emily wäscht draussen von Hand die Schlafsäcke, Bonface putzt alle Kisten und schafft Ordnung beim Campinggeschirr und -besteck. Für den Malawi-Trip benötigten wir zwei Tage zum Packen... Nun läufts halt etwas Komplizierter.

Viel Organisatorisches

Planung und Organisation ist die halbe Reise...

  • 29 Januar 2012
  • Autor: Barbara & Res
  • Anzahl der Ansichten: 2193
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Viel Organisatorisches
Unter dem grossen Ahorn steht unsere Baumstrunk-Bartheke mit zwei Barhockern. Hier haben wir Schatten und eine ganz leichte Brise weht und da lassen wir uns nieder, Rose und ich. Wir besprechen Organisatorisches: wer, wann, wo, was macht während unserer Abwesenheit.

Ammoboxen aus Amerika

das Packen wird einfach

  • 30 Januar 2012
  • Autor: Barbara & Res
  • Anzahl der Ansichten: 2367
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Ammoboxen aus Amerika
Es gibt kleine Momente, wo wir Beide Amerika und die Amerikaner sehr mögen, z.B. wenn es sich um die Ammoboxen handelt.

Einkaufen und Packen

Unser Trip nimmt Form an

  • 31 Januar 2012
  • Autor: Barbara
  • Anzahl der Ansichten: 2312
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Einkaufen und Packen
Dem ganzen Puff nach geht unser Trip bald los: überall hat es Kisten, hier ein Zettel mit einer Notiz, da ein Häufchen mit x Dingen und die Katzen schleichen ständig um unsere Beine - sie spüren, dass etwas in der Luft hängt - ja, die Stimmung ist besonders: Wir Alle sind voller Vorfreude und haben ein Kribbeln im Bauch!

Letzter Schliff

  • 1 Februar 2012
  • Autor: Barbara
  • Anzahl der Ansichten: 1828
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Letzter Schliff
Paula und Jack bringen ihr Gepäck und essen mit uns.

Abreise

  • 2 Februar 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 15922
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Abreise
Morgens um 7 Uhr steht Jack bereits wieder bei uns in der Küche und trinkt mit uns Kaffee. Er will unsere Abreise miterleben und wohl auch prüfen, ob wir wirklich abreisen! Er hilft Res beim Laden des Autos und Beide sind nach 20 Minuten pudelnass, es regnet wie aus Kübeln

Weiter zum Tankwa Nationalpark

  • 3 Februar 2012
  • Autor: Barbara
  • Anzahl der Ansichten: 2030
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Weiter zum Tankwa Nationalpark
Herrliches Vogelgezwitscher weckt uns und ein leiser Nieselregen fällt auf das Zeltdach. Nach einem letzten Schwatz mit dem Farmer fahren wir los Richtung Lainsburg.

Erste Moskitos

  • 4 Februar 2012
  • Autor: Barbara
  • Anzahl der Ansichten: 8986
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Erste Moskitos
Gut gelaunt starten wir in den neuen Tag, durchqueren auf einer lausigen Wellblechpiste den Park, lassen uns aber nicht beirren, denn die Landschaft ist traumhaft und sehr abwechslungsreich.

Wimpy in Sicht

  • 5 Februar 2012
  • Autor: Barbara
  • Anzahl der Ansichten: 2369
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Wimpy in Sicht
Nach dem Städtchen Varhynsdorp kommt Nichts mehr, aber wirklich Nichts mehr. Die Fahrt ist eintönig und endlos, nicht mal Autos kreuzen wir.

Grenzuebergang nach Namibia

  • 6 Februar 2012
  • Autor: Barbara
  • Anzahl der Ansichten: 8190
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Grenzuebergang nach Namibia
Diesel tanken, Reservekanister füllen, Namibia Dollar organisieren, Getränke kaufen, dann geht’s ab Richtung Grenze. Was erwartet uns wohl an der Namibia-Grenze? Allzu präsent sind uns die Grenzen Zambia, Malawi und Mosambik. Wir sind mehr als sprachlos ab der Herzlichkeit und Freundlichkeit der Grenzbeamten. In nur gerade 10 Minuten haben wir ein Visum erhalten, die Strassenzölle bezahlt und eine Autoversicherung abgeschlossen. Kaum zu glauben, wenn man all die Horrorgeschichten in Reiseführern und Reisemagazinen liest.

Schlafen auf dem Kulala

  • 7 Februar 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 2433
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Schlafen auf dem Kulala
– Schlafen auf dem Kulala – nicht ganz unproblematisch
Beim Morgenkafi lesen wir im Reiseführer alles über Lüderitz nach, und wie wir vom Camp wegfahren, beschließen wir spontan, Lüderitz keinen Besuch abzustatten, einerseits wegen des Massentourismus, dem Wetter und andererseits wegen der sehr hohen Kriminalität. Stattdessen nehmen wir die Route P 707, welche zwischen den Dünen (links) und den Tirasbergen (rechts) entlangführt. Zum ersten Mal sehen wir rote Dünen!

Ein Schloss in der Namib Wueste

  • 8 Februar 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 3996
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Ein Schloss in der Namib Wueste
– Schloss Duwisib
Wir fahren zum Duwisib-Schloss, das im 1909 durch einen Deutschen gebaut wurde. Er diente als Schutztruppler und verliebte sich in Namibia. Mit der Heirat einer reichen Amerikanerin war es ihm möglich, dieses Schloss zu bauen. Möbel, Fenster und vieles Mehr ließ er aus Deutschland, Frankreich und Italien anliefern. Er erwarb viele Hektaren Land (insgesamt 55 000 ha) und betrieb eine Schaf-, Rinder- und Pferdezucht. Als treuer Deutscher meldete er sich freiwillig für den Aktivdienst im 1. Weltkrieg, überlebte ihn aber nicht.

Oryx Antilopen im roten Sand

  • 9 Februar 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 17865
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Oryx Antilopen im roten Sand
– Sesriem, das Tor zu Sossusvlei
Nach nur 70 km erreichen wir Sesriem, das Tor zu den Sossusvlei-Dünen. Gegen Abend machen wir uns auf eine erste Erkundigungstour – wir wollen die Dünen im Abendlicht sehen. Wir durchfahren eine riesige Talebene – da vor xx-Jahren mal ein Fluss war – rechts und links am Straßenrand grasen Springböcke und Oryx-Antilopen (in Afrikaans Gemsbok, ausgesprochen Chemsbok).

Rote Duenen und abgestorbener Wald

  • 10 Februar 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 2646
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Rote Duenen und abgestorbener Wald
- Sossusvlei
Um 5.30 Uhr starten wir Richtung Sossusvlei. Noch ist es dunkel, aber bald sehen wir vereinzelte Springböcke und Oryx-Antilopen, sowie einige Schakale. Bis zur Sossusvlei-Düne sind es 65 km Fahrt, die letzten 5 km führt uns die Straße, wenn man dem so sagen will, durch tiefen Sand. Dann hört die Straße auf, um uns herum nur noch rote Dünen. Wir wandern herum, spüren den Quarz-Sand in unseren Händen – ach, ist der aber fein – beobachten die vielen verschiedenen Spuren im Sand, von Springböcken, Gemsbok’s, Schlangen, Käfern und Eidechsen.

Luftmatratzen Lufffffft Matratzen und Schlafsaecke

  • 11 Februar 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 5558
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Luftmatratzen Lufffffft Matratzen und Schlafsaecke
Bevor wir das Camp verlassen, versuchen wir krampfhaft zu Bargeld zu kommen, die Bancomaten funktionieren aber nirgends, so bezahlen wir überall mit südafrikanischen Rand, was Niemand stört. Wir lösen ebenfalls eine Bewilligung für die Durchquerung der Namib-Wüste, inkl. Camping-Platz. Wir sind etwas verunsichert, im Reiseführer wird das Camp Aluvlei nicht erwähnt und auch die Reservationsstelle kennt dieses Camp nicht.

Schlafen in der Wueste

  • 12 Februar 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 10867
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Schlafen in der Wueste
Nach 20 km stehen wir am Eingang der Namib-Wüste – schon seit Tagen haben wir weder ein zweibeiniges Leben noch ein Auto gesehen auf unseren Fahrten – wir fühlen uns frei und so weit weg von jeglicher Zivilisation. Das uns zugeteilte Camp ist verlottert, gibt keinen Schatten und macht uns Sorge. Wir fahren 18 km zurück in das vom GPS erwähnte Aluvlei Camp. Hier hat es viele Bäume mit Schatten, aber die Fliegen machen uns halbverrückt.

Klimawechsel

Zum kalten Atlantik

  • 13 Februar 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 2141
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Klimawechsel
Frühmorgens um halb sieben wecken uns die Zebras, sie wiehern wie blöd, offenbar stören wir sie. Nach einem heissen Kaffee geht unsere Reise weiter. Nun wird die Wüste einsam, weder Tiere noch Pflanzen sehen wir. Nach ca. 70 km sehen wir ein weiteres Camp – wir machen Halt und schauen uns Dieses genau an: wären wir bloss bis hierher gefahren. Riesige Felsgesteine bilden schöne Schattenplätze, die Aussicht auf die Wüste ist unbeschreiblich, wir verlieben uns umgehend in diesen Platz – da werden wir das nächste Mal Halt machen!!!

Das Matterhorn und das Abendrot

  • 14 Februar 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 110214
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Das Matterhorn und das Abendrot
Am Fusse des namibischen Matterhornes schlafen wir wiederum unter freiem Himmel – allerdings haben unsere freinächtlichen Uebernachtungen ihre Spuren hinterlassen – beide Matratzen sind kaputt – wir schlafen und erwachen auf spitzen Steinen!!!

Normaler Tag zwischendurch

  • 15 Februar 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 1873
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Normaler Tag zwischendurch
Doch es ist zu heiss, um auch nur einen Finger zu rühren….

The Day before ....

  • 16 Februar 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 1496
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Unser Bungalow steht an einem Wasserloch, es gibt Springböcke, Giraffen und Niala’s
1.2. – 16.2.2012
The day before we leave, Paula and Jack bring their luggage, we promise each other that the evening must be short; we want to leave tomorrow early.

Flug nach Windhoek verpasst

  • 17 Februar 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 2974
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Morgens um 6 ist die Welt noch in Ordnung – sagt ein Sprichwort. Tatsächlich ist die Welt um 6 noch in Ordnung, aber nicht mehr um 6.20 Uhr: Paula ruft komplett aufgelöst an – Flug verpasst!!!!
After missing our flight after a stressful week friend passing away, house sitter Rose had to get back up to Jo berg

Vorfreude auf die Salzpfannen im Etosha Park

  • 18 Februar 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 1791
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Vorfreude auf die Salzpfannen im Etosha Park
Die Fahrt von Okawandja nach Oujto ist 200 km lang und die Strasse schnurgerade, dennoch nicht langweilig. Das von uns angepeilte Camp ist geschlossen.
another stop at a nice lodge to sleep in beds before we hit the camping in the Etosha National park

Ein Bach vor dem Haus

  • 19 Februar 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 2252
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Ein Bach vor dem Haus
Was für eine Ueberraschung am Morgen: vor unseren zwei Doppelzimmern fliesst ein Bach – es regnet wie aus Kübeln und die Wolken hängen tief und grau herunter.
Strangest day ever in Etosha – Okaukuejo – Pouring with rain, bush beautiful and green...

Okaukuejo camp zum Halali Camp

  • 20 Februar 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 6185
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Okaukuejo camp zum Halali Camp
Das Halali Camp ist wunderschön gelegen und riesige Mopani-Bäume bieten uns Schatten, denn es ist heiss und schwül.
Okaukuejo camp – Halali Camp
Heading for Halali – grass plains as far as the eye can see on one side

Der alte, frustrierte Elefant

  • 21 Februar 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 3067
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Der alte, frustrierte Elefant
Plötzlich taucht in der Ferne ein Elefant auf und wir freuen uns riesig darüber, ist es doch der Erste.
Happily driving along slowly looking for game on either side of the road when Res says I see an Elephant!

Day 2 Namutoni

Happy Birthday

  • 22 Februar 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 2393
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Day 2 Namutoni
Mit „Happy Birthday“-Gesang und frischem Kaffee wecken wir Jack um sieben Uhr. Dies soll ein spezieller Tag werden für ihn und es wird wirklich Einer
Early hours of the morning of my darling husbands birthday, I get up for a pee and Jack also woke up in between the time I was out side

Namutoni to Grootfontein Maori camp

Gegrilltes Zebrafleisch

  • 23 Februar 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 2421
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Namutoni to Grootfontein Maori camp
Und schon prasselt das nächste Gewitter auf uns nieder, was uns nicht weiter stört, wir sitzen unter einem grossen Strohdach, grillen Zebra-Steaks
So we leave Etosha national park and head to Grootfontein, we needed to do shopping and stopped in Tsumeb – very clean town and Shoprite was impressive!

Grootfontein nach Sarasungu river lodge camp bei Rundu

An der Grenze zu Angola und die Ravioli

  • 24 Februar 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 2320
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Grootfontein nach Sarasungu river lodge camp bei Rundu
Es schüttet wie blöd vom Himmel, es ist grau und kühl, die Wolken hängen tief. War es doch nicht so eine gute Idee, in der Regenzeit zu reisen? Wie sieht unser weiteres Programm aus? Uns beschleichen lausige Gedanken…
As we arrived at Maori camp we decided to take two rondavels as the clouds were not looking good for a dry night, as it was we were right, morning rise - Barbara running banging on our door COFFEE COFFEE !

Rundu to Mahangu camp

Am Okavangofluss und der Super-G in Crans-Montana

  • 25 Februar 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 2191
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Rundu to Mahangu camp
Ein traumhaft schön gelegenes Camp, direkt am Okavango gelegen, lässt unsere Herzen höher schlagen.
Campsite is amazing right on the river – on the way here real rural villages, poverty and hardship, so surreal driving through trees showing that bush medicine is alive and well.

Das Giraffen Gulasch

Eine Delikatesse

  • 26 Februar 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 11805
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Das Giraffen Gulasch
Ich backe Brot im Potjie, bereite ein Giraffen-Fleisch-Gulasch zu und organisiere eine Bootsfahrt, während Paula Kleider wäscht
Relaxing day – Happy Birthday Ally and Scotty.
A good walk through the campsite, very well done with nice accommodation and bush tents, bar restaurant

Fischfang im Kaprivi

  • 27 Februar 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 3772
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Fischfang im Kaprivi
Noch hat Jack seine Fischrute nicht hervorgeholt – das Wasser sei zu trübe und fliesse zu stark…

Well today has been another relaxing day except for putting all this information on the laptop for my beloved xoxox So now we go on a game drive through a park with no fencing just before the Botswana and Namibia border-

Kreditkarten und Bankomate

  • 28 Februar 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 2403
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Kreditkarten und Bankomate
Gut gelaunt und früh starten wir Richtung Grenze Botswana – wegen der Rinderseuche dürfen weder Fleisch- noch Milchprodukte eingeführt werden. Auf dem Weg zur Grenze verschenken wir also Alles, eine junge Mutter mit einem Baby bekommt Milch, eine andere Frau Speck und Käse.

Mahangu Safari Lodge/Camp - Maun
Deidre and Steve’s wedding Anniversary tried phoning on satellite phone¬ evening of the 27th – No luck
ON THE ROAD AGAIN –

Maun und Einkauf für Moremi

  • 29 Februar 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 1628
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In Maun geht es hektisch und chaotisch zu, für uns vier allzu chaotisch nach all diesen ruhigen Tagen in der Natur. Nach nur zwei Stunden sind wir geschafft, haben aber SIM-Karte gekauft,

Delta Rain – Maun to Kaziikini Camp (Shandereka) just out of Maun
Shopping in Maun – booze costed us more than the food – WHY because we are thirsty people in 32 degrees – Campsite in Kaziikini camp is unique

Fahrt in den Moremi Nat. Park

  • 1 März 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 2540
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Fahrt in den Moremi Nat. Park
Wir lassen den Trailer im Camp und fahren in den Moremi-Park, die Strassen sind sehr schlecht, aber fast trocken, dennoch kommen wir kaum vorwärts

Had 2 nights booked at 3rd bridge in Moremi, as there has been so much rain, not sure if we would make it there rangers said roads are rough, but a 4 x 4 fine, we decided Kaziikini camp so nice and with Jack’s back and B’s hip rather just go into the park to first bridge.

Nxai-Pan-Nationalpark

  • 2 März 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 2924
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Nxai-Pan-Nationalpark
Wir gehen zurück auf das Nationalpark-Büro und ändern unsere Moremi-Reservationen um auf den Nxai-Pan-Nationalpark. Dies verläuft überraschenderweise ohne Komplikationen.

2nd,3rd & 4th of March 2012 – from Kaziikini camp – Maun to Nxai National Park and pans
Roads in Botswana ( Moremi to Maun really bad)

Elefant als Baumfaeller

  • 3 März 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 2106
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Elefant als Baumfaeller
Die riesigen Zebraherden, die vielen Elefanten, Giraffen, Impalas und Springböcke verblüffen uns immer wieder. Der Park ist topfeben, die Sicht auf Tiere ausserordentlich gut.

Ach die Löwen...

  • 4 März 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 1818
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Ach die Löwen...
Ich komme mit einem deutschen Touristen ins Gespräch, der bereits zwei Wochen hier Ferien macht. Er erzählt, dass er sich Sorgen machte, als wir am Samstagabend telefonierten – denn:

Das Camp Planet Baobab

  • 5 März 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 1859
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Das Camp Planet Baobab
Wir verlassen diesen Nxai-Pan-Park mit dem guten Gefühl, einen sehr schönen Park entdeckt zu haben – wir sind uns einig, dahin wollen wir wieder kommen – eines Tages! Morgens um halb 9 ist es bereits 28°, zum Glück haben wir nur eine kurze Fahrt bis zum nächsten Camp in Gweta.

Wir lassen unsere Seelen baumeln

  • 6 März 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 1979
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Wir lassen unsere Seelen baumeln
Wir arbeiten am Tagebuch und laden Daten auf unsere Homepage in der schattigen Bar mit einer leichten Brise. Sämtliches Personal ist sehr hilfsbereit, freundlich und aufgestellt.

Die Buschdusche und WC

  • 7 März 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 2016
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Die Buschdusche und WC
Bis Nata sind es 100 km, das ist uns eine zu kurze Tagesroute, also fahren wir weiter Richtung Süden nach Francistown und wie wir hier ankommen, beschliessen wir, gleich bis Palapye durch zu fahren.

Planet Baobab (Gweta) to – Palapye
On the road Again -  passed through Nata like everything over the years all has changed and we did not recognise anything, we are to believe where we stayed 27 years ago on my Safari with Drifters and Jack as my tour guide was burnt down and re built.

Mokolodi Nature Reserve

  • 8 März 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 2226
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Mokolodi Nature Reserve
Die 300 km lange Fahrt bis Gaborone ist langweilig und öde – das einzige Highlight ist die Tafel „Tropic of Capricorn“, welches wir um 11 Uhr fotografieren. Wir achten auf Hinweistafeln für ein Camp, sehen aber nirgends Eines bis zum Mokolodi Nature Reserve.

Palapye – Gaborone ( Mokolodi Nature Reserve )
On the road again –   with our journey coming to an end.
As we cross the “Tropic of Capricorn”  we head for Gaborone –
 Mokolodi Nature reserve just 14 km south of Gaborone...

Mokolodi Nature Reserve Tag 2

  • 9 März 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 2070
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Mokolodi Nature Reserve Tag 2
Kudus grasen direkt vor unserem Chalet, Impalas, Giraffen, Warzenschweine und ein Breitmaulnashorn spazieren am Damm herum und trinken Wasser. Herden von Baboons streichen um uns herum und verursachen riesigen Lärm

Mokolodi, Tag 3

  • 10 März 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 2010
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Mokolodi, Tag 3
Es klappt, wir können das Chalet für eine weitere Nacht haben. Wir räumen auf, putzen, bringen Alles wieder in Ordnung und beobachten wieder die Tiere.

Letzter Tag in Botswana

  • 11 März 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 2170
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Letzter Tag in Botswana
Drei Wochen sind im Fluge verstrichen – zu viert auf kleinstem Raum zu verbringen, kann Probleme schaffen. Wir hatten nicht ein einziges Problem, harmonisch, friedlich, lustig, gemütlich und humorvoll haben wir diese drei Wochen zusammen verbracht! Nun geht unsere Reise alleine weiter – wir freuen uns auf Zweisamkeit!

Sun City das Schlaraffenland

  • 12 März 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 2505
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Sun City das Schlaraffenland
Kurz nach 7 Uhr stehen wir am Frühstücksbuffet – so muss es im Schlaraffenland aussehen! Wir überessen uns völlig, so dass wir die Gesamtanlage von Sun City zu Fuss erkunden, um zu verdauen. Wir kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus – die Herzlichkeit des Personals (Sun City beschäftigt 3500 Angestellte…)

Sun City, Tag 2

  • 13 März 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 2561
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Sun City, Tag 2
Frühmorgens spazieren wir wieder durch die Anlage, besichtigen das künstliche Meer, wandern auf Dschungelpfaden durch das Dickicht, plaudern mit Sicherheitsleuten und anderem Personal und können nicht aufhören mit dem Staunen…

Ab in Richtung Johannesburg

  • 14 März 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 1730
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Ab in Richtung Johannesburg
Nun heisst es Abschied nehmen von diesem Paradies – wir müssen zurück in die Wirklichkeit. Unsere weitere Reise geht Richtung Johannesburg. Platinium-, Gold-, Kohle-, Stahl- und Kupferminen

Scheinwerfer und Pfefferspray

  • 15 März 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 4481
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Scheinwerfer und Pfefferspray
Das Wetter hat umgeschlagen, grau hängen die Wolken herunter und es ist bloss 19° - wir machen uns Sorgen um unser weiteres Programm. Es darf auf keine Fälle regnen oder nass sein, wenn wir Lesotho durchqueren. Die Strassen in Lesotho sind in schlechtem Zustand… Je näher wir der Grenze zu Lesotho kommen, je hügeliger und bergiger wird es.

4 kg Karpfenfisch

  • 16 März 2012
  • Autor: Res
  • Anzahl der Ansichten: 4770
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4 kg Karpfenfisch
Trotz der ungemütlichen Momente der letzten Nacht, beschliessen wir, noch einen weiteren Tag hier zu bleiben. Obwohl uns der Regen bisher verschont hat, sind die Wetteraussichten schlecht, wir müssen wohl umplanen. Res kauft einen frisch gefangenen 4 kg schweren, noch lebenden Karpfenfisch
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